Programmergänzung!!!

Kosmische Teilchen, Jugend forscht – Sieger und …

NEU:  …das Auswahlverfahren um die erste deutsche Astronautin!

Unsere Veranstaltung zum Astronomietag 2017 am 25.03.17 von 16.00 Uhr -20.00 Uhr in der Schlosskirche Altlandsberg

Das EGN präsentiert zum deutschlandweiten Astronomietag ein reichhaltiges Vortragsprogramm in der Schlosskirche Altlandsberg. Nicole Richter vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam berichtet als Teilnehmerin hautnah vom Auswahlverfahren für die erste deutsche Astronautin. Drei frischgebackene Jugend-forscht-Regionalsieger präsentieren ihre Arbeiten in kurzen, spannenden Vorträgen. Darüber hinaus wird Carolin Schwerdt vom DESY Zeuthen in einem Gastvortrag über die Geheimnisse der kosmischen Teilchen berichten.

Es wird einen Bericht zum aktuellen Stand des Sternwartenprojektes des EGN geben. Umrahmt von musikalischen Impressionen, einer Tombola mit vielen hochwertigen Preisen, Kaffee und Kuchen, Beobachtungen an verschiedenen Teleskopen richtet sich das Angebot an Familien und interessierte Bürgerinnen und Bürger – einfach an alle die sich für die Wissenschaft Astronomie begeistern können!

Kartenverkauf über das Sekretariat, telefonisch 03342 692, einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de oder an der Abendkasse. (3,- EUR,+ gern auch Spenden)

Infos zum Auswahlverfahren für die erste deutsche Astronautin:

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/09/private-initiative-foerdert-deutsche-astronautinnen.html

http://dieastronautin.de

Astronomietag 2017 – Unsere Veranstaltung am 25.03. in der Schlosskirche Altlandsberg

Schon traditionell gestalten wir öffentliche Veranstaltungen zum bundesweiten Astronomietag. Wie im vergangenen Jahr findet unser Beitrag wieder in der Schlosskirche Altlandsberg statt. Es gibt ein musikalisch umrahmtes Vortragsprogramm in der wirklich sehenswerten Schlosskirche. Wir konnten sogar eine Gastrednerin vom DESY Zeuthen gewinnen, die über kosmische Teilchen als Boten aus dem Weltall berichten wird. Neben dem Vortragsprogramm gibt es den bewährten, familienfreundlichen astronomischen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, Infostand, Teleskopbeobachtungen, Wissensspielen für Kinder und eine Tombola, bei der jedes(!) Los gewinnt. Der Hauptpreis ist ein hochwertiges Teleskop! Alle wichtigen Informationen findet man auf unserem Ankündigungsplakat …

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Informationen zum Projektkonto

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gewerbetreibende, sehr geehrte Firmen in Neuenhagen, Hoppegarten, Altlandsberg und Umgebung, liebe Freunde und Förderer der Astronomie, liebe Unterstützer,

unser Projekt ist auf einem sehr guten Weg!!! Neben der großzügigen Unterstützung durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung kommen wir durch viele kleinere und größere Spenden unserem Eigenanteil-Ziel von 10.000€ immer näher. Schon sind 70% davon erreicht. Aber weiterhin gilt, jede Spende zählt und veredelt das Projekt!!!

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Nun gibt es sogar ein eigenes Projektkonto für die Sternwarte. Spenden bitte direkt auf dieses Konto überweisen!

Direkte Spenden bitte an den Förderverein unserer Schule:

Förderverein EGN

Sparkasse MOL                            

Konto IBAN: DE73 1705 4040 0020 0477 38      

BIC: WELADED1MOL

Betreff: Sternwartenprojekt

Für die Ankündigung Ihrer Spende, mit Ideen oder für weitere Informationen können Sie sich am besten direkt an uns wenden ( 03342/692 oder einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de ).

Und hier noch ein schöner Artikel:

http://www.blickpunkt-brandenburg.de/no_cache/nachrichten/archiv/artikel/51015.html

 

Beste Nachrichten!!!

Wir bekommen eine top ausgestattete Sternwarte, das ist schon mal sicher! Der größte anzunehmende Glücksfall für unser Projekt ist eingetreten – die Wilhelm und Else Heraeus Stiftung unterstützt uns in kaum erhofftem Ausmaß. Mit den 50.000€ von der Stiftung können eine moderne, professionelle Montierung (10 Micron GM3000HPS) und ein passender Astrograph (PlaneWave CDK17″) als Hauptinstrument gekauft werden.

Nachdem sich im Oktober ein Vertreter der Stiftung das Konzept auch vor Ort erläutern ließ, gab es am Ende des letzten Jahres die gute Nachricht: Der Vorstand und der wissenschaftliche Beirat der Stiftung konnten vom Potenzial unseres Projektes überzeugt werden und haben unseren Antrag bewilligt. Die Förderung durch eine so renommierte Stiftung bestätigt unser Konzept und verleiht ihm praktisch ein Qualitätssiegel.

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Treffen mit dem Geschäftsführer der Stiftung, Herrn Dr. Jorda, in Heidelberg

Der Projektplan sieht darüber hinaus einen Eigenanteil von ca. 10.000€ vor. Auch hier ist schon ein großer Teil eingeworben. Für den Rest werden insbesondere regionale Unterstützer gesucht, um die Sternwarte auch mit der unmittelbaren Umgebung zu vernetzen.

Zur geplanten Ausstattung der Sternwarte folgt demnächst ein eigener Beitrag.

Die Umsetzung des ehrgeizigen Projektes wird die Schullandschaft Brandenburgs bereichern und das Einstein-Gymnasium Neuenhagen mit einer der modernsten Schulsternwarten Deutschlands zu einem „Leuchtturm“ der astronomischen Bildung machen!

Der Bau schreitet trotz der winterlichen Bedingungen voran, hier der Stand von heute:

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Die gemeinnützige Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung fördert seit über 50 Jahren auf vielfältige Weise Forschung und Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik. Die Stiftung organisiert internationale Fachtagungen und Seminare, unterstützt begabte Studierende und trägt in vielfältiger Weise zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Schulen bei. Die 1963 von dem Physiker und Industriellen Dr. Wilhelm Heinrich Heraeus (†1985) und seiner Ehefrau Else Heraeus (†1987) gegründete Stiftung arbeitet eng mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zusammen und gilt als die bedeutendste private Förderinstitution dieses Fachgebietes in Deutschland.:

http://www.we-heraeus-stiftung.de

Hier auch der Bericht der Märkischen Oderzeitung:

http://www.moz.de/details/dg/0/1/1544206/

Und noch einmal eine andere Perspektive bei strahlend blauem Winterhimmel:

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Aktuelle „Forschungsprojekte“

Auch in diesem Jahr wurden wieder spannende astrophysikalische Fragestellungen im Seminarkurs untersucht. Drei Arbeiten davon wurden für die aktuelle Jugend forscht – Runde gemeldet. Hier ging es um die Modellierung der Jupitermondbewegungen auf Basis eigener fotografischer Beobachtungsdaten, um die Vorhersage von Polarlichtern mit Hilfe eines selbst gebauten Magnetometers und um den Nachweis kosmischer Neutrinos. Von diesen Themen wird nach der Regionalrunde Anfang Februar berichtet werden.

Aber es gab mehr:

1) Die spektroskopische Beobachtung des Be – Sternes Gamma Cassiopeiae. Diese Sterne weisen neben den bekannten Fraunhofer-Linien auch Emissionslinien auf, die in den dünnen Hüllen dieser Sterne entstehen.

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Spektrum von Gamma Cas, deutlich sieht man die Emissionslinien von Wasserstoff             (die H-Alpha-Linie im roten Bereich des Spektrums und die H-Beta-Linie im blauen Bereich)
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Der Stern Gamma Cas und die schwachen Nebel IC59 und IC63.

2) Die spektroskopische Untersuchung des Orion-Nebels. Im gewonnenen Spektrum konnten wir Wasserstoff, Helium, Sauerstoff und Stickstoff nachweisen.

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Spektrum des Orionnebels M42, Rohbild / unbearbeitet
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CCD-Aufnahme von M42 mit schmalbandigem H-Alpha-Filter

3) Auch der Ringnebel M57 im Sternbild Leier wurde erforscht, ein Paradebeispiel für einen planetarischen Nebel. Wir konnten ein detailreiches Spektrum gewinnen, das auf die Zusammensetzung des Nebels schließen lässt.

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Spektrum des Ringnebels M57
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Spektrum M57: Intensitätsverteilung in Abhängigkeit von der Wellenlänge
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Ringnebel / M57 im Sternbild Leier / CCD-Aufnahme mit H-Alpha-Schmalbandfilter

4) Auch den Erdmond hatten wir im Visier. Hier ging es um den spektroskopischen Vergleich einzelner Regionen auf dem Mond. Diese unterscheiden sich schon auf fotografischen Aufnahmen hinsichtlich ihrer Farbe (siehe Foto), ein Hinweis auf die unterschiedliche Zusammensetzung der Oberfläche.

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Aufnahme des Erdmondes mit den beiden Gebieten die spektroskopisch untersucht wurden.

Im Jupiterspektrum, das erfolgreich aufgenommen wurde, konnte Methan nachgewiesen werden. Auch das ist nur eine Auswahl vieler toller Ergebnisse.

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Jupiterspektrum

Mit der Schulsternwarte werden sich die Voraussetzungen für derartige Arbeiten drastisch verbessern!

Grundsteinlegung

Der Grundstein ist gelegt, für das neue Gebäude und damit auch für die Sternwarte! Jetzt wird es Ernst. Der Zeitplan passt, das heißt im nächsten Sommer wird die Observatoriumskuppel auf dem Dach des Neubaus  als ein markantes, weit sichtbares Wahrzeichen des EGN glänzen.

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Offizielle Grundsteinlegung auf der fertigen Bodenplatte

Am 21.12.2016 fand bei wunderbarem, blauem Himmel (welch gutes Omen!) die feierliche Grundsteinlegung statt. Die kleine Veranstaltung für geladene Gäste (u.a. der Landrat, Elternvertreter, Schülervertreter, …) wurde festlich durch Beiträge der Musikkurse begleitet. In den Reden wurde die Bedeutung des Neubaus für das EGN betont, wobei die Sternwarte einen ganz besonderen Akzent für die Schule setzt.

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Überblick über die Baustelle mit der fertigen Bodenplatte und dem großen Baukran

Der Landrat betonte in seiner Rede auch den besonderen Beitrag des Landkreises für die Errichtung der Schulsternwarte – in der Tat verdanken wir dem Landkreis und Herrn Schmidt da viel – durch den Bau wird die  perfekte „Hülle“ inklusive der Kuppel für die Sternwarte bereitgestellt.

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Der Landrat des Kreises MOL bei seiner Rede.

Unsere Schulleiterin Frau Becher dankte insbesondere auch den Architekten und den ausführenden Firmen für ihre bisherige Arbeit. Dadurch liegen wir perfekt im Zeitplan.

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In die Schatulle werden Dokumente, eine Zeitung und Münzen gefüllt.

Der Landrat übernahm dann die Schatulle und ließ sie mit Gottes Segen für das Gebäude durch fachkundige Hände einmauern.

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Wer nimmt die Schatulle? (Herr Schmidt, der Architekt Herr Bertuleit, Herr Hampel vom Landkreis und unsere Schulleiterin Frau Pecher)

Dann kam der feierliche Moment, das Einmauern der Schatulle. Dafür musste schnell ein Maurer gesucht werden …

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Ein Paar Kellen Mörtel und die Schatulle ruht für möglichst lange, lange Zeit an dieser Stelle!

Schon im Januar soll das EG stehen, jetzt geht es wohl richtig vorwärts!

Hier noch der Pressebericht der MOZ:

http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Edelgard%20Pecher&tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&cHash=ba0579fa1d8f7208c25586df1b1fe604

Informationen für Spender, Sponsoren und Unterstützer

JEDE SPENDE ZÄHLT!!!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gewerbetreibende, sehr geehrte Firmen in Neuenhagen, Hoppegarten, Altlandsberg und Umgebung, …

liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen,

liebe Unterstützer der Astronomie,

wir möchten Sie um finanzielle Unterstützung für ein Projekt bitten, das die Schullandschaft Brandenburgs bereichern und das Einstein-Gymnasium Neuenhagen zu einem „Leuchtturm“ der astronomischen Bildung in Deutschland machen wird.

Projekt EGN Sternwarte_Logo

Das EGN hat sich über viele Jahre erfolgreich im Bereich der Astronomie profiliert. Ein sehr lange verfolgter Plan wird nun bis zum Ende des Jahres 2017 realisiert werden. Im Rahmen des Schulerweiterungsbaus für unsere Schule werden wir ein modernes Sternwartengebäude mit Beobachtungsterrasse auf dem Dach des Schulneubaus erhalten. Mit einer hochwertigen Ausstattung und Instrumentierung dieses Observatoriums könnten wir so in Neuenhagen eine der modernsten Schulsternwarten Deutschlands etablieren. Um nun auch diese hochwertige Ausstattung zu realisieren, brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung. 

Konkret verfolgen wir die folgenden Ziele:

  • Nutzung als praktischer Lernort für den Astronomie- und Physikunterricht
  • Wissenschaftliches Schülerlabor, Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern, Unterstützung bei Wettbewerbsteilnahmen, Publikationen
  • Öffentlichkeitsarbeit, regelmäßige öffentliche Vorträge und Beobachtungsabende, Zusammenarbeit mit Schulen und insbesondere auch Grundschulen der Region 
  • Zusammenarbeit mit Amateur- und Profiastronomen, astronomischer „Stammtisch“
  • Fortbildungs-Standort für Astronomielehrerinnen und Astronomielehrer der Region

Wie beschrieben ist eine sehr hochwertige „Hülle“ des Observatoriums geplant und finanziell abgesichert. Die Attraktivität der Sternwarte wird in letzter Konsequenz durch die instrumentelle Ausstattung bestimmt. Um alle angestrebten Ziele optimal zu erreichen und die öffentlich „anziehende“ Wirkung zu maximieren, wird eine hohe Qualität bei der Ausstattung angestrebt. Und genau hier brauchen wir Ihre Hilfe! Jede Spende zählt!!!

Direkte Spenden an den Förderverein unserer Schule (Förderverein EGN, Sparkasse MOL, Konto IBAN: DE91 1705 4040 3807 0460 45, BIC: WELADED1MOL, Betreff: Sternwartenprojekt) sind sehr willkommen. Mit Ideen, größeren Spenden oder für weitere Informationen können Sie sich auch direkt an uns wenden ( 03342/692 oder einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de ). Bitte dort auch die Spendenquittung anfordern!

Was wir schon geschafft haben:

Zunächst einmal haben wir unseren Schulträger davon überzeugt, dieses Projekt im Zuge des Neubaus zu realisieren. Dementsprechend war in dem dann durchgeführten Architektenwettbewerb die Planung einer Schulsternwarte eine feste Planungsvorgabe. Eine Visualisierung des Siegerentwurfes, der nun gebaut wird, findet sich in der Anlage. Damit werden durch den Bau alle wichtige Voraussetzungen geschaffen: ein Sternwartengebäude bestehend aus einem Seminar- und Sammlungsraum, der eigentliche Beobachtungraum ausgestattet mit einer hochmodernen, vollautomatischen und remotefähigen Kuppel und eine Beobachtungsterrasse zur Nutzung weiterer Teleskope. Damit ist also eine solide Basis für eine sinnvolle Investition gegeben.

Wir haben in eigener Initiative schon Geld in Form von Spenden, Erlösen aus von uns durchgeführten Veranstaltungen und Wettbewerbsgewinnen zusammengetragen. Darüber hinaus wurden wir auch durch sehr hochwertige Sachspenden unterstützt. Einige Bauteile und Instrumente wurden schon angeschafft, deren spätere Eingliederung in die Sternwarte vorgesehen ist.

Was wir brauchen:

An erster Stelle steht eine hochwertige, stabile und remotefähige Montierung. Dazu eine darauf abgestimmte Teleskopausstattung (Hauptinstrument und Spezialteleskope zur Fotografie und Sonnenbeobachtung), die notwendige Software und Computertechnik. Für eine optimale Umsetzung ist ein finanzieller Aufwand von 25.000€ bis 30.000€ realistisch. Das können wir nur mit der Hilfe von Sponsoren und Unterstützern erreichen.

Der große Vorteil der gesamten Konzeption besteht darin, dass eine Realisierung garantiert ist, da eine Ausstattung auf einfachstem Niveau schon jetzt gewährleistet werden könnte. Aber die Umsetzung aller oben genannten Ziele ist nur bei optimaler Ausstattung abgesichert.

Was wir bieten:

Ihre finanzielle Unterstützung würde eine Investition in ein modernes vernetzendes, deutschlandweit ausstrahlendes Bildungsprojekt darstellen. Wir werden Ihre Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten in der Öffentlichkeit (Veranstaltungen, Presse, Fernsehen) kommunizieren.

Wir erstellen eine hochwertige Sponsorentafel, die deutlich sichtbar im Bereich der Sternwarte platziert wird. Prinzipiell ist auch ein objektbezogenes Sponsoring eines ganzen Gerätes möglich, das dann auch entsprechend beschriftet werden kann. Sie erhalten natürlich zu unserer „großen, feierlichen“ Eröffnung, auf Wunsch sehr gern auch zu weiteren öffentlichen Veranstaltungen. Prinzipiell ist auch ein exklusiver Beobachtungsabend für ein Team aus Ihrer Firma umsetzbar.

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Das Zentrum unserer Milchstraße – aufgenommen während unserer Sudafrikareise 2013

 

 

Es geht los!

Pünktlich beginnen die Bauarbeiten am EGN mit den Abrissarbeiten und dem Einrichten der Baustelle. Jeden Tag kann man den Fortschritt sehen. Wenn alles so gut weitergeht, bedeutet jeder Bautag einen Schritt näher zur Sternwarte!

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Die Bauarbeiten starten!!!

Und dann haben wir noch 2 Artikel in den beiden größten deutschen Astronomie-Zeitschriften veröffentlichen können. Einmal einen Bericht zu unserer Veranstaltung zum Tag der Astronomie mit dem schönen Titel „Von Altlandsberg zu den Sternen“ in der Juli-Ausgabe von Sterne und Weltraum:

http://www.spektrum.de/magazin/von-altlandsberg-zu-den-sternen/1412850

Und in der Rubrik Space Checker von Abenteuer Astronomie! (Ausgabe 3) konnten die Schülerinnen und Schüler der Astronomie-AG von ihrer erfolgreichen Beobachtung der totalen Mondfinsternis im vergangenen Jahr und über das erfolgreiche Schüler experimentieren – Projekt zur Erforschung der Mondoberfläche mit farbkontrastverstärkter Fotografie berichten.

Abenteuer Astronomie 3 – Juni/Juli 2016

In der Projektwoche gab es natürlich auch wieder Astronomie-Projekte. Wir entwickelten z.B. ein Modell des Planetensystems, dass die Größen- und Abstandsverhältnisse unseres Sonnensystems veranschaulicht. Die Sonne platzierten wir auf dem Anstoßpunkt des Fußballplatzes. Bei unserer 14 cm großen Modellsonne passten gerade einmal die Planeten  bis inklusive Mars noch auf den Sportplatz! Eine andere Projektgruppe entwickelte Visitenkarten und Plakate für das Sternwartenprojekt. Sogar ein mögliches Maskottchen wurde erdacht – der kleine EGN-Polarbär! Beim Sommerfest wurden mit Kuchenbasar und Tombola wieder fast 150,- für die Sternwarte eingenommen. Vielen Dank an alle Beteiligten!

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Plakat zu unserem Modell
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Der kleine EGN-Polarbär (man beachte die „Strukturen“ auf den Fußsohlen!)

Merkurtransit 2016

Nachdem wir den Merkurtransit 2003 und die Venustransite 2004 und 2012 jeweils bei besten Bedingungen beobachten konnten, gab es bei uns keine Zweifel, dass das beim Vorübergang des Planeten Merkur vor der Sonne am 09.05.2016 auch wieder so sein würde.

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Für dieses besondere Ereignis wurden wir von der Firma Bresser / Lunt Solar wieder mit einem wertvollen H-Alpha-Sonnenteleskop (Lunt LS60) unterstützt. Dieses Fernrohr wurde im Vorfeld natürlich schon getestet. Und es wurde sogar noch ein ganz anderer Transit beobachtet, am 21.04.2016 konnte die ISS vor der Sonne fotografiert werden! Der ISS-Transit dauerte ganze 0,79s, der Finsternispfad hatte eine Breite von 6,5 km. Man musste also zur richtigen Zeit (14h27m35s) am richtigen Ort sein. Und auch die gesamte Sonne inklusive Protuberanzen lässt sich mit dem Teleskop gut abbilden.

ISS vor der Sonne. Aufnahme mit Lunt LS60 und DMK41-CCD-Kamera

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ISS vor der Sonne. Aufnahme mit Lunt LS60 und DMK41-CCD-Kamera
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Gesamtanblick der Sonne mit Protuberanzen. Lunt LS 60 / DMK41

Da bei einem solchen Merkurtransit der Planet nur als winziger kleiner Punkt vor der Sonnenscheibe entlangzieht, hatten wir keine große öffentliche Beobachtung geplant. Die Astronomie- und einige Physikkurse wurden mit Arbeits- und Beobachtungsblättern gezielt auf die Beobachtung vorbereitet. So hatten wir bevorzugt „Experten“ als Beobachter. Auf dem Schulhof wurden verschiedene Weißlicht- und H-Alpha-Instrumente aufgebaut. Um 13.00 Uhr war alles startbereit. Pünktlich um 13.12 Uhr konnten wir dann beobachten, wie Merkur sich eine besonders dekorative Stelle des Sonnenrandes für seinen Eintritt ausgesucht hatte. Direkt vor einer schönen Protuberanz war er in den H-Alpha-Teleskopen zu sehen. Wunderschön!

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Anblick im Teleskop mit Weißlicht-Filter

Trotzdem die meisten Beobachter ein Briefing hinter sich hatten, waren doch alle über den sehr, sehr kleinen, kreisrunden und schwarzen Fleck vor der Sonnenscheibe erstaunt. Das war Merkur?! Ja und man konnte seine Bewegung gerade am Anfang sehr gut wahrnehmen, der Abstand vom Sonnenrand vergrößerte sich nun nach und nach. Neben Merkur waren auch einige schöne Sonnenflecken sichtbar. Deutlich war der Unterschied des tiefschwarz erscheinenden Merkur gegenüber den eher grauen Flecken sichtbar. Ca. 250 Beobachter nutzten nun die Gelegenheit den Transit zu beobachten, jedes Teleskop wurde von einem fachkundigen Mitglied der Astro-AG betreut.

 

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Merkur vor der Sonne. Aufnahme mit H-Alpha-Filter (Daystar Quark an 130/780 Refraktor)

Nachdem der Besucherstrom abnahm, widmeten wir uns ganz dem Fotografieren. Darauf hatten wir uns schon die ganze Zeit gefreut. So eine Art Astro-AG-Romantik, ganz in Ruhe bei herrlichem Wetter beobachten, Eis essen und schöne Fotos machen, so muss es sein! Wir beobachteten bis Merkur hinter den Bäumen verschwunden war. Es war wieder einmal ein sehr eindrücklicher Tag.

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Merkur neben den beiden gut sichtbaren Sonnenfleckengruppen. Aufnahme mit Herschelprisma am 130/780 Refraktor + DMK41.
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Merkur vor der Sonne, deutlich sichtbar ist hier das chromospherische Netzwerk um die Fleckengruppen. Aufnahme mit Lunt CaK – Filter.
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… und noch einmal vor der H-Alpha-Sonne mit dem Lunt LS 60!

Kleine Chronik der Astronomie am EGN

Seit dem Jahr 2000 arbeiteten wir kontinuierlich und erfolgreich im Rahmen der Astronomie-AG, in Unterrichtsprojekten, bei öffentlichen Beobachtungen und Vorträgen und bei Wettbewerbsteilnahmen im Bereich der Astronomie. Die folgende Chronik stellt eine Auswahl unserer Höhepunkte dar:

  • Bau und Erprobung eines einfachen Radioteleskopes mit der Astronomie-AG 2001
  • Erste Ideen und Zeichnungen zum Projekt Schulsternwarte 2003
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Erste Ideen – Wer erkennt das Gebäude?
  • 2003 Kursfahrt nach La Palma mit Schülern der Astronomie-AG und des Physik LK, Finca mit eigener Sternwarte, nächtliche Beobachtungen und Erkundung der Insel am Tage, Besuch des schwedischen Sonnenobservatoriums auf dem Roque de los Muchachos
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Mond, Venus und Jupiter 2003 – Blick von unserer Terrasse
  • Beobachtung des Merkurtransites 2003
  • Beobachtung und Fotografie des Venustransites 2004 mit der Astronomie-AG
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Venustransit 2004 (Aufnahme mit digitaler SLR an einem Pentax 75SDHF + Sonnenfilter)
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  • Sonnenfinsternisbeobachtungen, z.B. am 01.08.2008
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Sonnenfinsternis am 01.08.2008
  • Test des DADOS-Spektrographen der Firma Baader-Planetarium im Rahmen des Physik- und Astronomieunterrichtes, u.a. Spektren von Sonne, Mond, Sternen, …
  • Fotografische Planetenbeobachtungen im NIR, insb. Mars mit der Astronomie-AG
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Marsaufnahme mit NIR-Technik
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Sonnenfleck mit CaK-Filter
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Große Protuberanz am Sonnenrand – Aufnahme mit H-Alpha-Filter
  • Seminarkurs Astrophysik seit 2011 in der SekII – verschiedene Projekte und Seminararbeitsthemen: z.B. Spektroskopische Untersuchung von planetarischen Nebeln und Kometen, Bestimmung der Rotationsgeschwindigkeit der Sonne und des Saturnringsystems mit spektroskopischen Methoden, Nachweis eines Exoplaneten über die Lichtkurve (fotometrisch), Lichtverschmutzung, kosmische Strahlung, IR-Kamera und IR-Astronomie, Bestimmung der Solarkonstante, …
  • Eine großzügige Spende, eine vollständige und hochwertige Teleskopausrüstung aus Maintal, vielen Dank an Herrn Krauss!                                      http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1008641
  • Beobachtung und Fotografie des Venustransits am frühen Morgen des 06.06.2012 mit der Astronomie-AG bei sehr guten Bedingungen
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Venustransit 2012 mit H-Alpha-Teleskop

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  • Sieger im Bundeswettbewerb „Der südafrikanische Himmel über Deutschland“ – Südafrikareise 2013:                                                                              http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1121155
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Logo des Wettbewerbes
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Sonnenbeobachtung mit südafrikanischen Schülern
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Jeder Schüler und auch der Lehrer bekam eine Urkunde
  • Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Astronomie 2012 zum Thema Lichtverschmutzung mit Schülern aus den Jahrgängen 7-10
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Neuenhagener Rathaus bei Nacht – im Hintergrund einige erkennbare Sternbilder.
  • Unterstützung durch die Firma Bresser / Meade für die Arbeit im Rahmen des ISON-Projektes mit einem hochwertigen Okular
  • 2. Preis Reiff-Förderpreis für Schul- und Amateurastronomie 2013, Preisverleihung auf der Bochumer Herbsttagung der Amateurastronomen, 2000 € Preisgeld für das eingereichte Projekt zum Kometen ISON
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Unsere Urkunde
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Preisverleihung in Bochum. Den Preis bekamen wir von Dr. Jakob Staude.
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SOFIA in voller Schönheit.
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H-Alpha-Aufnahme der Sonnenfinsternis
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Sogar der Bürgermeister war dabei!
  • Beobachtung der totalen Mondfinsternis im September 2015
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Der Mond während der totalen Phase.
  • 2. Lehrermitflug von Olaf Hofschulz mit SOFIA in Kalifornien im September 2015 – Vortrag zum 10jährigen DSI Jubiläum, Mitflug, Vorbereitung der ersten Schülermitflüge?!                                                                  https://ohmilkyway.wordpress.com
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An Bord von SOFIA.
  • Teleskopspende aus Innsbruck – Wir bekommen ein hochwertiges Celestron C8 geschenkt, dank unserer „Elternbörse“ kommt es wohlbehalten von Innsbruck nach Neuenhagen
  • Abschlussbeobachtungen mit den Astrophysik-Seminarkursen, z.B. 2015
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Mond, Jupiter, Orion und … WIR!