Es geht voran …

Inzwischen erstrahlt die Sternwarte in vollem Glanz, die äußere Hülle ist fertig! Für den goldenen Schimmer sorgen Aluminiumplatten, die die Fassade bilden. Nun geht es um die inneren Werte. Der Seminarraum neben der Sternwarte wird dazu komplett ausgebaut, inklusive moderner interaktiver Tafel und kleinem Sammlungsraum für das astronomische Equipment. In der Sternwarte wird gerade das Beobachtungspodest eingebaut, so dass man dann über eine Treppe in die eigentliche Beobachtungsebene unterhalb der Kuppel gelangt. Wenn das geschafft ist, können endlich die Montierung und die Teleskope installiert werden. Wir hoffen darauf, dass das im Juni der Fall sein wird.

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Für den Einbau des Beobachtungspodestes wurde die Fassade noch einmal geöffnet.

 

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Stahlkonstruktion der Beobachtungsterrasse (Panoramaaufnahme)

Insgesamt haben wir das Projekt inzwischen 81.500 € gesammelt. In der folgenden Darstellung lässt sich entnehmen, mit welcher hochwertigen Ausrüstung die Sternwarte dadurch ausgestattet werden kann.

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In den kommenden Tagen wird auch die Fertigstellung der wunderschönen (Beobachtungs)Terrasse in Angriff genommen. Für einen festen Beobachtungsplatz wurde gerade eine Säule geliefert. Diese wird dann mit einer entsprechenden Montierung neben der Sternwarte platziert und soll insbesondere für die öffentliche Beobachtung und „geschulte“ Schülerteams zur Verfügung stehen. Es wäre wunderbar, wenn wir das Geld für die hierfür benötigte Montierung bis zur Einweihung der Sternwarte (Herbst 2018?) zusammenkriegen.

Deshalb soll an dieser Stelle noch einmal zu einer Schlussoffensive aufgerufen werden. Immer noch gilt, dass jede Spende das Projekt bereichert. Und wenn es optimal läuft, können wir die Montierung für den Außenbereich so auch noch finanziell absichern. Bitte weitersagen!

Der Terrassenbereich lässt jetzt schon sein Potenzial mit einer einmaligen, ruhigen, sonnigen und idyllischen Lage zwischen den grünen Baumwipfeln erahnen.

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Blick auf die Terrasse
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Aus dem Seminarraum blickt man auf blühende Kastanien.

 

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Unsere Bilanz zum Astronomietag 2018

Und wieder haben wir einen sehr erfolgreichen Astronomietag gestalten können! Auch das eiskalte Wetter war kein Hindernis. Wir konnten flexibel umplanen und den Innenraum der Schlosskirche nutzen. Tombola und Infostände wurden direkt im Eingangsbereich platziert. Schon als die Helfer noch am Aufbauen waren, strömten die Gäste in die Kirche. Von Anfang an waren die Tombolalose heiß begehrt.

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Dank vieler Unterstützer gab es eine große Auswahl an Preisen und für jedes Los einen hochwertigen Gewinn. Es gab Zeitschriften und Lesezeichen vom Spektrum-Verlag; Bücher, DVDs, T-Shirts, Sternkarten, Poster (die waren besonders gefragt), und vieles mehr vom HdA; Aufkleber und SOfIA-Bastelsätze vom DSI, Stemkarten und ein hochwertiges Teleskop als Hauptpreis von der Firma Bresser und einen Einkaufsgutschein von der Firma Telskop-Service zu gewinnen. Am Ende waren alle 225 Lose ausverkauft.

Auch die Infostände waren gut besucht, es gab viele angeregte Gespräche. Viele Gäste kauften ihre Eintrittskarten erst direkt an der Abendkasse. Am Ende kamen wir wieder auf 130 verkaufte Karten, inklusive Helfer folgten 150 Zuhörer dem hoch interessanten Vortragsprogramm.

Den beeindruckenden musikalischen Rahmen und damit den Start für den Abend lieferte Lena Thielecke am Saxophon, sie wählte extra Titel mit astronomischem Kontext („Fly me to the moon“, “ Tears in heaven“, „Satellite“, „Somewhere over the rainbow“).

Im ersten kurzen Vortrag wurde vom Stand unseres Sternwartenprojektes berichtet. Voller Stolz konnten wir auf die breite Unterstützung verweisen, die letztlich eine einzigartige, hochwertige Ausstattung der Sternwarte erlaubt. Auch diese Veranstaltung wurde finanziell von der Sparkasse MOL und vom Lionsclub Altlandsberg unterstützt. So konnte nach Abzug der Kosten für die Schlosskirche wieder ein großer Teil der Einnahmen dem Sternwartenprojekt zu Gute kommen.

Dann waren (entsprechend der guten Tradition) die Schülerinnen und Schüler an der Reihe. Svenja Goetz beichtete in Ihrem Vortrag über ihre Forschungsarbeit zur Entstehung von Polarlichtern. Basierend auf ihrem Praktikum an der TH Wildau im Bereich Plasmaphysik führte sie verschiedene Experimente durch und verdeutlichte die große historische Bedeutung des Terella-Experimentes von Birkeland. Dabei wurde ihre auf eigenen Polarlicht-Erfahrungen in Norwegen basierende Begeisterung für alle Zuhörer deutlich. ´

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Dann folgte Robin Richter mit den Ergebnissen seiner Arbeit zur Lichtverschmutzung in Hoppegarten und Neuenhagen. Gerade frisch mit einem Sonderpreis beim Jugend forscht – Regionalfinale ausgezeichnet zeigte er allen Zuhörern seine große Motivation für das Thema. Insbesondere seine Tätigkeit bei der freiwilligen Feuerwehr erlaubte ihm  dabei auch höhenabhängige Messungen von einer hoch ausgefahrenen Feuwerwehrleiter mitten in der Nacht.

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Schließlich stellte Luise Raum ihr Forschungsthema vor: Die statistische Helligkeitsverteilung von Sternen in elliptischen Galaxien. Nachdem sie im vergangenen Jahr ein mehrwöchiges Praktikum am Haus der Astronomie absolvierte, arbeitete sie sich mit viel Energie und großem Aufwand in die Thematik ein. Sie entwickelte einen Algorithmus zur Vermessung derartiger Helligkeitsverteilungen, schrieb ein entsprechendes Programm (nachdem sie sich zuvor selbst das Programmieren beibrachte!) und testete schließlich erfolgreich die Funktion einen einigen elliptischen Galaxien.

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In der dann folgenden Pause wurden alle restlichen Lose und der noch übrige Kuchen verkauft. Viele nutzten die Gelegenheit für Nachfragen an die Vortragenden und für Gespräche.

Pünktlich begann dann der wieder wunderbar via Saxophon eingeleitete zweite Teil mit dem Hauptvortrag von Herr Professor Dr. Steinmetz, dem Direktor des Leibniz-Institutes für Astrophysik in Potsdam (AIP). Seine „Ausgrabungen in der Milchstraße mit einer Milliarde Sterne“ nahmen alle Zuhörer mit auf einer Reise zur Erforschung unserer Heimatgalaxie. Sein mit viel Humor, Wissen und Enthusiasmus präsentierter Vortrag war ein Highlight des Abends!

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Mir blieb am Ende noch Zeit, um über meine Chile-Reise im Januar zu berichten. Dabei standen insbesondere die astronomischen Höhepunkte im Mittelpunkt, wie das VLT, ALMA und astronomische Beobachtungen in der Atacamawüste. Aber auch die Faszination der bizarren Landschaft und das besondere Flair dieses wunderschönen Landes fanden Platz in meinem Bericht. Genauere Informationen findet man hier: https://exploringthesouth.wordpress.com

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Der Abend endete wie üblich mit der Übergabe der 3 Tombola-Hauptpreise. Danach war unser fast dreistündiges Programm zu Ende. Einige Zuhörer gaben uns  in direktem Anschluss ein sehr positives Feedback. Am Ende hat alles gepasst – auch in der Kasse kamen stolze 750,- zusammen.

Wichtig ist es, an dieser Stelle noch einmal allen Helferinnen und Helfern zu danken, meinen Kolleginnen und Kollegen, den Helfern vom Förderverein und den unverzichtbaren Schülerinnen  und Schülern! Danke!

Ein besonderer Dank gilt dem Lions Club Altlandsberg und der Sparkasse MOL, die diese Veranstaltung finanziell unterstützt haben.

Auch die regionale Presse fand im Anschluss lobende Worte für unsere Veranstaltung.

http://www.odf-tv.de/mediathek/30139/Hallo_Milchstrasse_Hier_funkt_Erde.html

 

Astronomietag Ergänzung

Heute haben wir die Tombolapreise sortiert, es lohnt sich schon allein wegen der Tombola zu kommen! Die Hauptpreise sind ein Telelskop, ein 50,- Einkaufsgutschein, eine DVD-Kollektion. Darüber hinaus gibt es DVDs, Bücher, T-Shirts, Zeitschriften, Aufkleber, Bastelsätze, Poster und vieles andere mehr! Jedes Los gewinnt.

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Der Wetterbericht sieht auch gut aus, die Teleskope können also nicht nur besichtigt werden. Man kann dann sogar einiges beobachten.

Dazu ein vielversprechendes Vortragsprogramm und es gibt noch genügend Karten!

In der Region ist die Info jetzt auch in den Veranstaltungsprogrammen, z.B.:

http://m.gemeinde-hoppegarten.de/veranstaltungen/7/1956311/2018/03/17/tag_der_astronomie.html

https://www.strausberg-live.de/termin-detail.php?id=71240

http://www.neuenhagen-bei-berlin.de/veranstaltungen/7/1956311/2018/03/17/tag-der-astronomie.html

Zur Zeit bekommt das Sternwartengebäude eine goldglänzende Außenhülle.

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EGN-Astronomietag am 17.03.2018 in der Schlosskirche Altlandsberg

Am 17.03.2018 wird das EGN wieder eine Astronomietag-Veranstaltung in der Schlosskirche Altlandsberg durchführen. Dabei wird das in den letzten Jahren sehr erfolgreiche Konzept genutzt – Vortragsprogramm mit musikalischer Umrahmung in der Schlosskirche, Kaffee und Kuchen, Infostände (zum Thema Astronomie am EGN, zum Sternwartenprojekt, Förderverein), eine Tombola mit hochwertigen Preisen (jedes Los gewinnt!!!), Wissensquiz für kleine Astronomen, und eine kleine Teleskopausstellung mit der Möglichkeit zum Beobachten.

Für den Hauptvortrag konnten wir einen der renommiertesten Astrophysiker Deutrschlands gewinnen, Professor Dr. Matthias Steinmetz ((Direktor des Leibniz-Institutes für Astrophysik in Potsdam / AIP) spricht zum Thema: „Ausgrabungen in der Milchstraße mit einer Milliarde Sterne“.

Alle weiteren Informationen findet man auf unserem Plakat im Anhang.

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(Gute) Nachrichten

Inzwischen ist wieder so Einiges passiert, das Sternwartenkonto ist mit ca. 80.000€ sehr gut gefüllt. Immer noch wird etwas Geld für die Finanzierung der IT-Aussatttung gebraucht, später für die CCD-Kamera des Hauptinstrumentes, die wir wohl aber erstmal auch als Leihgabe bekommen. Der Bau geht voran, aber nicht „zu schnell“, so dass wir weiter noch Zeit zum Sammeln von Spenden haben. Hier ein aktueller Blick auf die Baustelle im Bereich Sternwarte:

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Jetzt bekommt auch die Sternwarte eine Fassade.

Und jetzt zu den guten Nachrichten:

Wir haben die 1000,- bei der ING-Diba-Vereinsaktion geschafft – vielen Dank an alle Unterstützer! Am Ende war wirklich jede einzelne Stimme wichtig:

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/fe9c4c90-73e3-47d3-b1fa-cec92a73aa76

Anfang Oktober durften wir (nachdem wir uns dafür erfolgreich beworben hatten) bei Pflanzen-Kölle in Hoppegarten die Tombola-Lose verkaufen. Lose und Preise wurden von Kölle gestellt und wir waren 2 Tage von früh bis abends vor Ort, um die Lose zu verkaufen. Ca. 30 Schülerinnen und Schüler, aber auch einige Eltern und Lehrer waren dabei. Wir haben ALLE Lose verkauft und darüber hinaus einige Spenden für das Projekt bekommen. Am Ende waren es beeindruckende 2869,-! Hier der Pressebericht:

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1618677/

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Scheckübergabe durch die Filialleitung von Kölle Hoppegarten vor der Baustelle.

Beim IHP-Forschungspreis 2017 konnten wir 2 herausragende Platzierungen verbuchen. Mathis Harder gewann den mit 300€ dotierten ersten Preis in der Kategorie Schüler (Jahrgangsstufe 11/12) und Anne Skotnicki den Sonderpreis der Sparkasse mit 250 €.

https://www.friends.ihp-microelectronics.com/de/foerderpreise/preistraeger-schueler.html

Von der Verleihung der Dr.-Hans-Riegel-Fachpreise 2017 gibt es jetzt auch einen Bericht mit Fotos. Hier sieht man unsere beiden Erstplatzierten im Bereich Physik, Mathis Harder und Tim Sieker.

https://www.uni-potsdam.de/mnfakul/aktuelles/preise/dr-hans-riegel-fachpreise/preisverleihung-2017.html

 

Kuppelinstallation – „The Movie“

Nun findet man auch einen kleinen Film von der Installation unserer Kuppel bei YouTube:

Und wir brauchen weiter dringend jede Stimme! Also bis 7.11., 12.00 Uhr abstimmen und weitersagen!

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/fe9c4c90-73e3-47d3-b1fa-cec92a73aa76

wichtig:
– Handynummer eintragen
– Abstimmcode erhalten und eintragen
– Fertig!

Abstimmen für die Sternwarte

Projekt EGN Sternwarte_Logo

Im Rahmen der ING-Diba-Aktion „Du und dein Verein“ vom 26. September bis 7. November 2017, 12 Uhr, hat jeder gemeinnützige Verein die Chance, 1.000 € für die Vereinskasse zu erhalten. In fünf verschiedenen Rankinggruppen erhalten jeweils 200 Vereine mit den meisten Stimmen je 1.000,- €. In diesem Jahr sind wir dabei!

Über diesen Link kann man unser Sternwartenprojekt im Rahmen der Aktion unterstützen:

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/fe9c4c90-73e3-47d3-b1fa-cec92a73aa76

wichtig:
– Handynummer eintragen
– Abstimmcode erhalten und eintragen
– Fertig!

Jede Handnummer kann eine Stimme generieren, also bitte dringend auch an Freunde, Bekannte und Unterstützer weitergeben….
Unter dem genannten Link kann man jeder Zeit unsren Stand im Ranking einsehen!

Die Kuppel ist da!

Spätestens jetzt sieht man schon von weitem, dass auf dem Dach des neuen Schulgebäudes etwas ganz besonderes entsteht. Wie ein Wahrzeichen prangt die Observatoriumskuppel oben auf dem Dach.  Am 8. und 9. August 2017 wurde sie geliefert und installiert.

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Die Kuppel „schwebt“ ein.

Das Montageteam der Firma Baader Planetarium lieferte die Kuppel in Einzelteilen zerlegt an und begann am 8. August direkt mit dem Zusammenbau der Teile. Bei unserer Sternwartenkuppel handelt es sich um das 3,2 m Modell. Am Ende stand alles bereit: die montierte Kuppel, der Laufring, die Teleskopsäule,  selbst die kleine Wetterstation ist schon angebaut – alles fertig!

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Der Kran kommt an.

Dann konnte es losgehen, zuerst war der Laufring dran. Der passte erst einmal perfekt. Auf diesem Ring dreht sich die Kuppel,  wobei optische Encoder verbaut sind, die es erlauben zu jeder Zeit die genaue Position der Kuppel auszulesen. So kann später die Bewegung von Teleskop (Montierung) und Kuppelspalt synchronisiert werden.

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 Montage des Laufringes 

Weiter ging es mit der Teleskopsäule. Leider passte diese nicht zu dem vorbereiteten Betonfundament. Deshalb wurde sie noch einmal eingeladen und wird erst beim nächsten Termin geliefert. Bis dahin wird eine entsprechender Adapter angefertigt.

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Die Säule passt leider nicht zum Betonfundament.

Und dann kam der Höhepunkt! Die Kuppel wurde mit Gurten am Kran befestigt und dann wurde sie auf das Dach des Gebäudes gehoben und präzise auf dem Laufring platziert.

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Montage der Kuppel

Und nun glänzt sie weithin sichtbar in voller Pracht über den Baumwipfeln der Gartenstadt Neuenhagen. Schade eigentlich, dass es noch einige (wenige) Monate dauern wird, bis die Montierung und die Teleskope eingebaut werden. Aber es besteht durchaus Hoffnung, dass es bis spätestens Ende März ein first light geben wird!

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Die fertig montierte Observatoriumskuppel.

Jetzt geht es richtig los!

Der Rohbau steht, man kann die Sternwarte auf dem Dach des neuen Gebäudeteils schon gut erkennen. Bald kommen die Kuppel und die ersten Teile der Ausstattung. Dass wir eine der besten (oder besser die beste?!!) Schulsternwarte Deutschlands bekommen, haben wir vielen, vielen Unterstützern zu verdanken. Das Projekt hat so immer mehr an Fahrt aufgenommen und wir können eine Instrumentierung realisieren, von der am Anfang niemand zu träumen wagte. Neben den hier schon kommunizierten 50.000 € von der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung haben wir weitere 25.000 € auf dem Projektkonto gesammelt. Vielen Dank an alle Spender für diese grandiose Unterstützung. Hier gibt es eine aktuelle Übersicht …

Sposorentafel aktuell Juni 2017
Sponsorentafel (Stand Juli 2017)

Die Arbeiten für die Sternwarte sind nun auch rohbaufertig, auf dem Dach des Observatoriums befindet sich ein kreisrundes Betonfundament für die Sternwartenkuppel. Da hier sehr genau gearbeitet werden musste, war eine exakte Messung erforderlich. Das Ergebnis war positiv, der Adapter für die Kuppel sollte sehr gut passen.

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Beim Vermessen.

Die Panoramaansicht verzerrt den Anblick zwar etwas, zeigt aber sehr schön die große Beobachtungsterrasse. Im Observatoriumsgebäude, dessen Wände natürlich noch verkleidet werden, sieht man die große Betonsäule, auf die die Stahlsäule für die Montierung aufgesetzt wird.

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Panoramaanblick Dachterrasse + Sternwarte

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstattung:

Die 50.000 € der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung werden für das Hauptinstrument und die Sternwartenmontierung eingesetzt. Dabei handelt es sich um die folgenden edlen Teile …

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Montierung: 10Micron GM3000HPS

http://10micron.de/products/gm-3000-hps/gm-3000-hps-goto-montierung-1453000/

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Das Hauptinstrument: PlaneWave CDK 17″ Widefield Astrograph

http://www.baader-planetarium.com/de/planewave-cdk17-astrograph-f6.8-(verschiedene-versionen-erhältlich).html

Mit den weiteren Geldern kann der geplante hochwertige Refraktor gekauft werden, ein TEC 140/980 Triplet Apochromat. Dieses Teleskop wird parallel zum Hauptinstrument fest montiert.

http://www.baader-planetarium.com/de/teleskope/tec/tec-apo-140-ed-triplet-apochromat.html

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TEC 140/980 Apochromat

Die projektbezogene Unterstützung der RÜTGERS-Stiftung mit 5000 € liefert die Hauptanteil für eine professionelle H-Alpha-Ausstattung für die Sonnenbeobachtung am 140er TEC. Hier hoffen wir auf die Realisierung einiger Schülerforschungs- und Seminararbeiten. Mit der Summe wird ein hochwertiges Filtersystem der Firma SolarSpectrum angeschafft.

http://www.baader-planetarium.com/de/solar-spectrum-observer-serie-15.html

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Solar Observer 1,5 mit 0,6 Angström von Solar Spectrum

Weitere 5000 € kommen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die unser Projekt im Rahmen des DPG-Förderprogramms „Physik für Schülerinnen und Schüler“ unterstützt. Der Betrag kommt auch hier von der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung.

http://www.we-heraeus-stiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=144&Itemid=484

Das Geld dient zweckgebunden der Anschaffung eines professionellen Echelle-Spektrographen, einem Baches Echelle Spektrographen der Firma Baader. Auch dieses hochwertige wissenschaftliche Instrument ermöglicht anspruchsvolle Forschungsarbeiten.

http://www.baader-planetarium.com/en/baches-echelle-spectrograph.html

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Nun könnte man denken, finanzielle Mittel sind im Überfluss vorhanden?! Ehrlich gesagt, ist weiterhin jede Spende und Unterstützung willkommen. Es kann nur noch besser werden!!!

Wir brauchen noch etwas Geld für die Finanzierung der IT-Ausstattung, für eine professionelle CCD-Kamera, … und auf der Beobachtungsterrasse ist auch noch viel Platz!

Informationen zum Projektkonto findet man ja hier im Blog.