Jetzt geht es richtig los!

Der Rohbau steht, man kann die Sternwarte auf dem Dach des neuen Gebäudeteils schon gut erkennen. Bald kommen die Kuppel und die ersten Teile der Ausstattung. Dass wir eine der besten (oder besser die beste?!!) Schulsternwarte Deutschlands bekommen, haben wir vielen, vielen Unterstützern zu verdanken. Das Projekt hat so immer mehr an Fahrt aufgenommen und wir können eine Instrumentierung realisieren, von der am Anfang niemand zu träumen wagte. Neben den hier schon kommunizierten 50.000 € von der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung haben wir weitere 25.000 € auf dem Projektkonto gesammelt. Vielen Dank an alle Spender für diese grandiose Unterstützung. Hier gibt es eine aktuelle Übersicht …

Sposorentafel aktuell Juni 2017
Sponsorentafel (Stand Juli 2017)

Die Arbeiten für die Sternwarte sind nun auch rohbaufertig, auf dem Dach des Observatoriums befindet sich ein kreisrundes Betonfundament für die Sternwartenkuppel. Da hier sehr genau gearbeitet werden musste, war eine exakte Messung erforderlich. Das Ergebnis war positiv, der Adapter für die Kuppel sollte sehr gut passen.

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Beim Vermessen.

Die Panoramaansicht verzerrt den Anblick zwar etwas, zeigt aber sehr schön die große Beobachtungsterrasse. Im Observatoriumsgebäude, dessen Wände natürlich noch verkleidet werden, sieht man die große Betonsäule, auf die die Stahlsäule für die Montierung aufgesetzt wird.

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Panoramaanblick Dachterrasse + Sternwarte

Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Ausstattung:

Die 50.000 € der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung werden für das Hauptinstrument und die Sternwartenmontierung eingesetzt. Dabei handelt es sich um die folgenden edlen Teile …

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Montierung: 10Micron GM3000HPS

http://10micron.de/products/gm-3000-hps/gm-3000-hps-goto-montierung-1453000/

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Das Hauptinstrument: PlaneWave CDK 17″ Widefield Astrograph

http://www.baader-planetarium.com/de/planewave-cdk17-astrograph-f6.8-(verschiedene-versionen-erhältlich).html

Mit den weiteren Geldern kann der geplante hochwertige Refraktor gekauft werden, ein TEC 140/980 Triplet Apochromat. Dieses Teleskop wird parallel zum Hauptinstrument fest montiert.

http://www.baader-planetarium.com/de/teleskope/tec/tec-apo-140-ed-triplet-apochromat.html

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TEC 140/980 Apochromat

Die projektbezogene Unterstützung der RÜTGERS-Stiftung mit 5000 € liefert die Hauptanteil für eine professionelle H-Alpha-Ausstattung für die Sonnenbeobachtung am 140er TEC. Hier hoffen wir auf die Realisierung einiger Schülerforschungs- und Seminararbeiten. Mit der Summe wird ein hochwertiges Filtersystem der Firma SolarSpectrum angeschafft.

http://www.baader-planetarium.com/de/solar-spectrum-observer-serie-15.html

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Solar Observer 1,5 mit 0,6 Angström von Solar Spectrum

Weitere 5000 € kommen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die unser Projekt im Rahmen des DPG-Förderprogramms „Physik für Schülerinnen und Schüler“ unterstützt. Der Betrag kommt auch hier von der Wilhelm und Else Heraeus – Stiftung.

http://www.we-heraeus-stiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=144&Itemid=484

Das Geld dient zweckgebunden der Anschaffung eines professionellen Echelle-Spektrographen, einem Baches Echelle Spektrographen der Firma Baader. Auch dieses hochwertige wissenschaftliche Instrument ermöglicht anspruchsvolle Forschungsarbeiten.

http://www.baader-planetarium.com/en/baches-echelle-spectrograph.html

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Nun könnte man denken, finanzielle Mittel sind im Überfluss vorhanden?! Ehrlich gesagt, ist weiterhin jede Spende und Unterstützung willkommen. Es kann nur noch besser werden!!!

Wir brauchen noch etwas Geld für die Finanzierung der IT-Ausstattung, für eine professionelle CCD-Kamera, … und auf der Beobachtungsterrasse ist auch noch viel Platz!

Informationen zum Projektkonto findet man ja hier im Blog.

Erfolgreiche Wettbewerbssaison 2017

Die „Astrophysiker“ des EGN (Seminarkurs Astrophysik) haben wieder sehr erfolgreich in der aktuellen Wettbewerbssaison abgeschnitten. Das ist die stolze Bilanz:

3 Regionalsiege bei Jugend forscht für Anne Skotnicki, Tim Sieker und Mathis Harder.

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1. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften im Landesfinale Jugend forscht für Mathis

2. Platz im Fachgebiet Physik im Landesfinale für Tim

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Das Astrophysikteam beim Landesfinale Brandenburg in Schwarzheide

4. Platz im Bundesfinale im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften für Mathis – welch ein Erfolg!!! Inkl. Laudatio von Ranga Yogeshwar ….

1. und 2. Platz für Mathis und Tim beim Dr. Hans-Riegel-Fachpreis für die besten Seminararbeiten des Landes Brandenburg im Fachgebiet Physik.

https://www.uni-potsdam.de/mnfakul/aktuelles/preise/dr-hans-riegel-fachpreise/preisverleihung-2017.html

Besser geht es nicht!!!

Erfolgreicher Astronomietag

Perfektes Wetter, spannende Vorträge in einer tollen Location und ein Rahmenprogramm für Jung und Alt lockten am 25.03.2017 über 200 Besucher zur Astronomietag-Veranstaltung des EGN in die Schlosskirche nach Altlandsberg. Der deutschlandweite Tag der Astronomie ist ein jährliches Ereignis, dass von der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) initiiert wird und bei dem in verschiedensten Einrichtungen wie z.B. Sternwarten und Planetarien besondere Programme angeboten werden. Das Einstein-Gymnasium Neuenhagen beteiligt sich traditionell mit einer eigenen Veranstaltung daran.

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Die ersten Besucher an unseren Ständen …

Astronomie in der Kirche – dieses Konzept wurde schon im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt. Die Schlosskirche Altlandsberg ist dafür der ideale Veranstaltungsort. Ein Nachmittag mit spannenden wissenschaftlichen Vorträgen stellt aber auch hier eine Rarität dar. Deshalb gab es am vergangenen Samstag wieder viele „Feinschmecker“, die sich dieses besondere Programm nicht entgehen ließen.

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Kaffee, Kuchen und Tombola-Lose sind begehrt!

Schon vor Beginn der Veranstaltung gab es dichtes Gedränge an den Ständen, die von Schülern und Lehrern des EGN aufgebaut wurden. Viele genossen den Blick durch verschiedene Teleskope auf die Sonne. Heiß begehrt waren Kaffee und Kuchen, die vielen Infomaterialien und die Tombola-Lose. Durch Spenden verschiedener Firmen konnte abgesichert werden, dass jedes Los gewinnt, die 3 Hauptpreise (3 komplette Teleskope) lockten viele Besucher.

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Das Vortragsprogramm kann starten!

Das Vortragsprogramm wurde feierlich von Sina Mauckisch eröffnet, sie spielte Melodien aus „Star Wars“ am Konzertflügel. Der erste Vortrag zu den Geheimnissen der kosmischen Teilchen wurde von Carolin Schwerdt vom DESY Zeuthen präsentiert. Sie beeindruckte die Zuhörer mit den exotischen Eigenschaften kosmischer Neutrinos und den aufwändigen Experimenten zu deren Nachweis, sie berichtete von Experimenten des DESY an fernen Orten, wie IceCube in der Antarktis und HESS in Namibia. Dann folgten die Vorträge der EGN-Schüler, alle 3 Referenten traten hier mit ihren Themen als frisch gebackene Jugend-forscht-Regionalsieger auf. Anne Skotnicki wertete Daten des Pierre Auger Observatoriums in Argentinien aus, sie wurde von Carolin Schwerdt betreut. Das Pierre Auger Observatorium beobachtet so genannte Teilchenschauer, die durch hochenergetische kosmische Teilchen in der Erdatmosphäre ausgelöst werden.

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Die Schülerinnen und Schüler beeindrucken mit ihren Forschungsarbeiten.

Mathis Harder beeindruckte die Zuhörer mit einer perfekten Präsentation und einer sehr anspruchsvollen Arbeit. In über 100 Beobachtungsstunden fotografierte er das Jupitermondsystem und analysierte dann die Bewegungen der Monde mit großem mathematischen Aufwand. In seiner systematischen Auswertung generierte er diverse Diagramme und Animationen mit Excel und konnte schließlich diverse astronomische Parameter aus seinen Daten mit einer hohen Genauigkeit ermitteln. Nach einer kurzen Pause waren Kuchen, Kaffee und Lose auserkauft und das Publikum platzierte sich gestärkt und gespannt für den zweiten Teil in der Schlosskirche. Auf den Vortrag von Tim Sieker wurden die Anwesenden wiederum durch Sina musikalisch eingestimmt. Er berichtete dann von der Entstehung von Polarlichtern und deren Vorhersage. Im Rahmen seiner Jugend-forscht-Arbeit hat er ein Magnetometer zur kontinuierlichen und sensiblen Messung des Erdmagnetfeldes gebaut. Mit den damit gewonnenen Daten sind Prognosen für die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Polarlichtern möglich. Danach konnte Projektleiter Olaf Hofschulz stolz von der Erfolgen des Sternwartenprojektes des EGN erzählen. Nachdem im vergangenen Herbst die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung einen Betrag von 50.000€ zugesagt hatte, ist die Anzahl der Sponsoren inzwischen deutlich angestiegen. Das Projekt kann nun auch auf eine starke regionale Unterstützung verweisen, immer mehr Unternehmen finden sich auf der Spendertafel: EDIS AG, Budig Immobilien, Container Habicht, Sparkasse MOL, Clinton, REWE Neuenhagen Bert Heinrich, TRU Architekten Berlin, BCA Hotels GmbH,  … und es besteht Hoffnung diese Liste noch zu erweitern. Auch die Gemeinde Neuenhagen ist dabei, Hoppegarten und Altlandsberg haben ebenfalls Bereitschaft signalisiert. Dazu gibt eine große Anzahl von Familien und Privatpersonen, die für die Sternwarte gespendet haben. Inzwischen ist damit der Kauf einer hochwertigen Montierung und von 2 parallel montierten Teleskopen im Gesamtwert von ca. 62.000€ abgesichert (für Kenner: 10Micron GM3000HPS Montierung, PlaneWave CDK 17“ Astrograph und ein TEC 140 Apo Refraktor). Im Rahmen dieser Vorstellung wurde dann durch Herrn Bars und Herrn Seppik vom Lions Club Altlandsberg feierlich ein Scheck über 1000€ zur Unterstützung des Sternwartenprojektes übergeben.

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Herr Bars und Herr Seppik vom Lions Club Altlandsberg übergeben einen Scheck über 1000,- für das Sternwartenprojekt.

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Einen weiteren Höhepunkt des Abends stellte der abschließende Vortrag dar. Nicole Richter, Vulkanologin vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam, berichtete über ihr spannendes Forschungsgebiet, dass sie zu Vulkanen an so faszinierende Orte wie Hawai, Chile und Indonesien führt. Damit ist ihre Begeisterung für die Wissenschaft aber offenbar noch nicht gestillt. Sie beteiligte sich am Auswahlverfahren für die erste deutsche Astronautin. Auch wenn Sie inzwischen nicht mehr in der finalen Auswahl der Bewerberinnen ist, konnte sie Ihre Motivation und die einzelnen Stufen des „Castings“ den Zuhörern authentisch näherbringen.

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Nicole Richter, Vulkanologin am GFZ Potsdam und Teilnehmerin „Erste deutsche Astronautin“

Am Ende dieses astronomischen Nachmittags, nach 3 Stunden geballter Wissenschaft, netten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen verließen die Gäste mit ihren Tombolagewinnen befriedigt die inzwischen illuminierte Schlosskirche. Es war wieder ein erfolgreicher Tag für das EGN. Dazu konnten am Ende in der Kasse sogar fast 800,- Einnahmen für das Sternwartenprojekt gezählt werden. Nächstes Jahr wird es wieder Astronomie in der Schlosskirche geben!

Und es gibt auch Presseberichte:

http://www.moz.de/fileadmin/media/downloads/maema/ausgaben/aktuell/STR/blaetterkatalog/pdf/save/bk_9.pdf

http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1562231/

Programmergänzung!!!

Kosmische Teilchen, Jugend forscht – Sieger und …

NEU:  …das Auswahlverfahren um die erste deutsche Astronautin!

Unsere Veranstaltung zum Astronomietag 2017 am 25.03.17 von 16.00 Uhr -20.00 Uhr in der Schlosskirche Altlandsberg

Das EGN präsentiert zum deutschlandweiten Astronomietag ein reichhaltiges Vortragsprogramm in der Schlosskirche Altlandsberg. Nicole Richter vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam berichtet als Teilnehmerin hautnah vom Auswahlverfahren für die erste deutsche Astronautin. Drei frischgebackene Jugend-forscht-Regionalsieger präsentieren ihre Arbeiten in kurzen, spannenden Vorträgen. Darüber hinaus wird Carolin Schwerdt vom DESY Zeuthen in einem Gastvortrag über die Geheimnisse der kosmischen Teilchen berichten.

Es wird einen Bericht zum aktuellen Stand des Sternwartenprojektes des EGN geben. Umrahmt von musikalischen Impressionen, einer Tombola mit vielen hochwertigen Preisen, Kaffee und Kuchen, Beobachtungen an verschiedenen Teleskopen richtet sich das Angebot an Familien und interessierte Bürgerinnen und Bürger – einfach an alle die sich für die Wissenschaft Astronomie begeistern können!

Kartenverkauf über das Sekretariat, telefonisch 03342 692, einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de oder an der Abendkasse. (3,- EUR,+ gern auch Spenden)

Infos zum Auswahlverfahren für die erste deutsche Astronautin:

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/09/private-initiative-foerdert-deutsche-astronautinnen.html

http://dieastronautin.de

Astronomietag 2017 – Unsere Veranstaltung am 25.03. in der Schlosskirche Altlandsberg

Schon traditionell gestalten wir öffentliche Veranstaltungen zum bundesweiten Astronomietag. Wie im vergangenen Jahr findet unser Beitrag wieder in der Schlosskirche Altlandsberg statt. Es gibt ein musikalisch umrahmtes Vortragsprogramm in der wirklich sehenswerten Schlosskirche. Wir konnten sogar eine Gastrednerin vom DESY Zeuthen gewinnen, die über kosmische Teilchen als Boten aus dem Weltall berichten wird. Neben dem Vortragsprogramm gibt es den bewährten, familienfreundlichen astronomischen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, Infostand, Teleskopbeobachtungen, Wissensspielen für Kinder und eine Tombola, bei der jedes(!) Los gewinnt. Der Hauptpreis ist ein hochwertiges Teleskop! Alle wichtigen Informationen findet man auf unserem Ankündigungsplakat …

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Informationen zum Projektkonto

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gewerbetreibende, sehr geehrte Firmen in Neuenhagen, Hoppegarten, Altlandsberg und Umgebung, liebe Freunde und Förderer der Astronomie, liebe Unterstützer,

unser Projekt ist auf einem sehr guten Weg!!! Neben der großzügigen Unterstützung durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung kommen wir durch viele kleinere und größere Spenden unserem Eigenanteil-Ziel von 10.000€ immer näher. Schon sind 70% davon erreicht. Aber weiterhin gilt, jede Spende zählt und veredelt das Projekt!!!

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Nun gibt es sogar ein eigenes Projektkonto für die Sternwarte. Spenden bitte direkt auf dieses Konto überweisen!

Direkte Spenden bitte an den Förderverein unserer Schule:

Förderverein EGN

Sparkasse MOL                            

Konto IBAN: DE73 1705 4040 0020 0477 38      

BIC: WELADED1MOL

Betreff: Sternwartenprojekt

Für die Ankündigung Ihrer Spende, mit Ideen oder für weitere Informationen können Sie sich am besten direkt an uns wenden ( 03342/692 oder einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de ).

Und hier noch ein schöner Artikel:

http://www.blickpunkt-brandenburg.de/no_cache/nachrichten/archiv/artikel/51015.html

 

Beste Nachrichten!!!

Wir bekommen eine top ausgestattete Sternwarte, das ist schon mal sicher! Der größte anzunehmende Glücksfall für unser Projekt ist eingetreten – die Wilhelm und Else Heraeus Stiftung unterstützt uns in kaum erhofftem Ausmaß. Mit den 50.000€ von der Stiftung können eine moderne, professionelle Montierung (10 Micron GM3000HPS) und ein passender Astrograph (PlaneWave CDK17″) als Hauptinstrument gekauft werden.

Nachdem sich im Oktober ein Vertreter der Stiftung das Konzept auch vor Ort erläutern ließ, gab es am Ende des letzten Jahres die gute Nachricht: Der Vorstand und der wissenschaftliche Beirat der Stiftung konnten vom Potenzial unseres Projektes überzeugt werden und haben unseren Antrag bewilligt. Die Förderung durch eine so renommierte Stiftung bestätigt unser Konzept und verleiht ihm praktisch ein Qualitätssiegel.

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Treffen mit dem Geschäftsführer der Stiftung, Herrn Dr. Jorda, in Heidelberg

Der Projektplan sieht darüber hinaus einen Eigenanteil von ca. 10.000€ vor. Auch hier ist schon ein großer Teil eingeworben. Für den Rest werden insbesondere regionale Unterstützer gesucht, um die Sternwarte auch mit der unmittelbaren Umgebung zu vernetzen.

Zur geplanten Ausstattung der Sternwarte folgt demnächst ein eigener Beitrag.

Die Umsetzung des ehrgeizigen Projektes wird die Schullandschaft Brandenburgs bereichern und das Einstein-Gymnasium Neuenhagen mit einer der modernsten Schulsternwarten Deutschlands zu einem „Leuchtturm“ der astronomischen Bildung machen!

Der Bau schreitet trotz der winterlichen Bedingungen voran, hier der Stand von heute:

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Die gemeinnützige Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung fördert seit über 50 Jahren auf vielfältige Weise Forschung und Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik. Die Stiftung organisiert internationale Fachtagungen und Seminare, unterstützt begabte Studierende und trägt in vielfältiger Weise zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Schulen bei. Die 1963 von dem Physiker und Industriellen Dr. Wilhelm Heinrich Heraeus (†1985) und seiner Ehefrau Else Heraeus (†1987) gegründete Stiftung arbeitet eng mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zusammen und gilt als die bedeutendste private Förderinstitution dieses Fachgebietes in Deutschland.:

http://www.we-heraeus-stiftung.de

Hier auch der Bericht der Märkischen Oderzeitung:

http://www.moz.de/details/dg/0/1/1544206/

Und noch einmal eine andere Perspektive bei strahlend blauem Winterhimmel:

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Aktuelle „Forschungsprojekte“

Auch in diesem Jahr wurden wieder spannende astrophysikalische Fragestellungen im Seminarkurs untersucht. Drei Arbeiten davon wurden für die aktuelle Jugend forscht – Runde gemeldet. Hier ging es um die Modellierung der Jupitermondbewegungen auf Basis eigener fotografischer Beobachtungsdaten, um die Vorhersage von Polarlichtern mit Hilfe eines selbst gebauten Magnetometers und um den Nachweis kosmischer Neutrinos. Von diesen Themen wird nach der Regionalrunde Anfang Februar berichtet werden.

Aber es gab mehr:

1) Die spektroskopische Beobachtung des Be – Sternes Gamma Cassiopeiae. Diese Sterne weisen neben den bekannten Fraunhofer-Linien auch Emissionslinien auf, die in den dünnen Hüllen dieser Sterne entstehen.

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Spektrum von Gamma Cas, deutlich sieht man die Emissionslinien von Wasserstoff             (die H-Alpha-Linie im roten Bereich des Spektrums und die H-Beta-Linie im blauen Bereich)
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Der Stern Gamma Cas und die schwachen Nebel IC59 und IC63.

2) Die spektroskopische Untersuchung des Orion-Nebels. Im gewonnenen Spektrum konnten wir Wasserstoff, Helium, Sauerstoff und Stickstoff nachweisen.

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Spektrum des Orionnebels M42, Rohbild / unbearbeitet
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CCD-Aufnahme von M42 mit schmalbandigem H-Alpha-Filter

3) Auch der Ringnebel M57 im Sternbild Leier wurde erforscht, ein Paradebeispiel für einen planetarischen Nebel. Wir konnten ein detailreiches Spektrum gewinnen, das auf die Zusammensetzung des Nebels schließen lässt.

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Spektrum des Ringnebels M57
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Spektrum M57: Intensitätsverteilung in Abhängigkeit von der Wellenlänge
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Ringnebel / M57 im Sternbild Leier / CCD-Aufnahme mit H-Alpha-Schmalbandfilter

4) Auch den Erdmond hatten wir im Visier. Hier ging es um den spektroskopischen Vergleich einzelner Regionen auf dem Mond. Diese unterscheiden sich schon auf fotografischen Aufnahmen hinsichtlich ihrer Farbe (siehe Foto), ein Hinweis auf die unterschiedliche Zusammensetzung der Oberfläche.

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Aufnahme des Erdmondes mit den beiden Gebieten die spektroskopisch untersucht wurden.

Im Jupiterspektrum, das erfolgreich aufgenommen wurde, konnte Methan nachgewiesen werden. Auch das ist nur eine Auswahl vieler toller Ergebnisse.

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Jupiterspektrum

Mit der Schulsternwarte werden sich die Voraussetzungen für derartige Arbeiten drastisch verbessern!

Grundsteinlegung

Der Grundstein ist gelegt, für das neue Gebäude und damit auch für die Sternwarte! Jetzt wird es Ernst. Der Zeitplan passt, das heißt im nächsten Sommer wird die Observatoriumskuppel auf dem Dach des Neubaus  als ein markantes, weit sichtbares Wahrzeichen des EGN glänzen.

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Offizielle Grundsteinlegung auf der fertigen Bodenplatte

Am 21.12.2016 fand bei wunderbarem, blauem Himmel (welch gutes Omen!) die feierliche Grundsteinlegung statt. Die kleine Veranstaltung für geladene Gäste (u.a. der Landrat, Elternvertreter, Schülervertreter, …) wurde festlich durch Beiträge der Musikkurse begleitet. In den Reden wurde die Bedeutung des Neubaus für das EGN betont, wobei die Sternwarte einen ganz besonderen Akzent für die Schule setzt.

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Überblick über die Baustelle mit der fertigen Bodenplatte und dem großen Baukran

Der Landrat betonte in seiner Rede auch den besonderen Beitrag des Landkreises für die Errichtung der Schulsternwarte – in der Tat verdanken wir dem Landkreis und Herrn Schmidt da viel – durch den Bau wird die  perfekte „Hülle“ inklusive der Kuppel für die Sternwarte bereitgestellt.

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Der Landrat des Kreises MOL bei seiner Rede.

Unsere Schulleiterin Frau Becher dankte insbesondere auch den Architekten und den ausführenden Firmen für ihre bisherige Arbeit. Dadurch liegen wir perfekt im Zeitplan.

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In die Schatulle werden Dokumente, eine Zeitung und Münzen gefüllt.

Der Landrat übernahm dann die Schatulle und ließ sie mit Gottes Segen für das Gebäude durch fachkundige Hände einmauern.

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Wer nimmt die Schatulle? (Herr Schmidt, der Architekt Herr Bertuleit, Herr Hampel vom Landkreis und unsere Schulleiterin Frau Pecher)

Dann kam der feierliche Moment, das Einmauern der Schatulle. Dafür musste schnell ein Maurer gesucht werden …

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Ein Paar Kellen Mörtel und die Schatulle ruht für möglichst lange, lange Zeit an dieser Stelle!

Schon im Januar soll das EG stehen, jetzt geht es wohl richtig vorwärts!

Hier noch der Pressebericht der MOZ:

http://www.moz.de/alle-artikel/rtype/1/dg/0/5/?tx_rsmdailygen_pi1%5Bsword%5D=Edelgard%20Pecher&tx_rsmdailygen_pi1%5Bquote%5D=1&cHash=ba0579fa1d8f7208c25586df1b1fe604

Informationen für Spender, Sponsoren und Unterstützer

JEDE SPENDE ZÄHLT!!!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gewerbetreibende, sehr geehrte Firmen in Neuenhagen, Hoppegarten, Altlandsberg und Umgebung, …

liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen,

liebe Unterstützer der Astronomie,

wir möchten Sie um finanzielle Unterstützung für ein Projekt bitten, das die Schullandschaft Brandenburgs bereichern und das Einstein-Gymnasium Neuenhagen zu einem „Leuchtturm“ der astronomischen Bildung in Deutschland machen wird.

Projekt EGN Sternwarte_Logo

Das EGN hat sich über viele Jahre erfolgreich im Bereich der Astronomie profiliert. Ein sehr lange verfolgter Plan wird nun bis zum Ende des Jahres 2017 realisiert werden. Im Rahmen des Schulerweiterungsbaus für unsere Schule werden wir ein modernes Sternwartengebäude mit Beobachtungsterrasse auf dem Dach des Schulneubaus erhalten. Mit einer hochwertigen Ausstattung und Instrumentierung dieses Observatoriums könnten wir so in Neuenhagen eine der modernsten Schulsternwarten Deutschlands etablieren. Um nun auch diese hochwertige Ausstattung zu realisieren, brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung. 

Konkret verfolgen wir die folgenden Ziele:

  • Nutzung als praktischer Lernort für den Astronomie- und Physikunterricht
  • Wissenschaftliches Schülerlabor, Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern, Unterstützung bei Wettbewerbsteilnahmen, Publikationen
  • Öffentlichkeitsarbeit, regelmäßige öffentliche Vorträge und Beobachtungsabende, Zusammenarbeit mit Schulen und insbesondere auch Grundschulen der Region 
  • Zusammenarbeit mit Amateur- und Profiastronomen, astronomischer „Stammtisch“
  • Fortbildungs-Standort für Astronomielehrerinnen und Astronomielehrer der Region

Wie beschrieben ist eine sehr hochwertige „Hülle“ des Observatoriums geplant und finanziell abgesichert. Die Attraktivität der Sternwarte wird in letzter Konsequenz durch die instrumentelle Ausstattung bestimmt. Um alle angestrebten Ziele optimal zu erreichen und die öffentlich „anziehende“ Wirkung zu maximieren, wird eine hohe Qualität bei der Ausstattung angestrebt. Und genau hier brauchen wir Ihre Hilfe! Jede Spende zählt!!!

Direkte Spenden an den Förderverein unserer Schule (Förderverein EGN, Sparkasse MOL, Konto IBAN: DE91 1705 4040 3807 0460 45, BIC: WELADED1MOL, Betreff: Sternwartenprojekt) sind sehr willkommen. Mit Ideen, größeren Spenden oder für weitere Informationen können Sie sich auch direkt an uns wenden ( 03342/692 oder einstein-gymnasium-neuenhagen@t-online.de ). Bitte dort auch die Spendenquittung anfordern!

Was wir schon geschafft haben:

Zunächst einmal haben wir unseren Schulträger davon überzeugt, dieses Projekt im Zuge des Neubaus zu realisieren. Dementsprechend war in dem dann durchgeführten Architektenwettbewerb die Planung einer Schulsternwarte eine feste Planungsvorgabe. Eine Visualisierung des Siegerentwurfes, der nun gebaut wird, findet sich in der Anlage. Damit werden durch den Bau alle wichtige Voraussetzungen geschaffen: ein Sternwartengebäude bestehend aus einem Seminar- und Sammlungsraum, der eigentliche Beobachtungraum ausgestattet mit einer hochmodernen, vollautomatischen und remotefähigen Kuppel und eine Beobachtungsterrasse zur Nutzung weiterer Teleskope. Damit ist also eine solide Basis für eine sinnvolle Investition gegeben.

Wir haben in eigener Initiative schon Geld in Form von Spenden, Erlösen aus von uns durchgeführten Veranstaltungen und Wettbewerbsgewinnen zusammengetragen. Darüber hinaus wurden wir auch durch sehr hochwertige Sachspenden unterstützt. Einige Bauteile und Instrumente wurden schon angeschafft, deren spätere Eingliederung in die Sternwarte vorgesehen ist.

Was wir brauchen:

An erster Stelle steht eine hochwertige, stabile und remotefähige Montierung. Dazu eine darauf abgestimmte Teleskopausstattung (Hauptinstrument und Spezialteleskope zur Fotografie und Sonnenbeobachtung), die notwendige Software und Computertechnik. Für eine optimale Umsetzung ist ein finanzieller Aufwand von 25.000€ bis 30.000€ realistisch. Das können wir nur mit der Hilfe von Sponsoren und Unterstützern erreichen.

Der große Vorteil der gesamten Konzeption besteht darin, dass eine Realisierung garantiert ist, da eine Ausstattung auf einfachstem Niveau schon jetzt gewährleistet werden könnte. Aber die Umsetzung aller oben genannten Ziele ist nur bei optimaler Ausstattung abgesichert.

Was wir bieten:

Ihre finanzielle Unterstützung würde eine Investition in ein modernes vernetzendes, deutschlandweit ausstrahlendes Bildungsprojekt darstellen. Wir werden Ihre Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten in der Öffentlichkeit (Veranstaltungen, Presse, Fernsehen) kommunizieren.

Wir erstellen eine hochwertige Sponsorentafel, die deutlich sichtbar im Bereich der Sternwarte platziert wird. Prinzipiell ist auch ein objektbezogenes Sponsoring eines ganzen Gerätes möglich, das dann auch entsprechend beschriftet werden kann. Sie erhalten natürlich zu unserer „großen, feierlichen“ Eröffnung, auf Wunsch sehr gern auch zu weiteren öffentlichen Veranstaltungen. Prinzipiell ist auch ein exklusiver Beobachtungsabend für ein Team aus Ihrer Firma umsetzbar.

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Das Zentrum unserer Milchstraße – aufgenommen während unserer Sudafrikareise 2013